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AG7: Besondere Fördermöglichkeiten / Förderbedarfe für besondere Zielgruppen: Ältere

Die Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dieser AG

  • Uns werden im großen Umfang Ältere zugewiesen. Mich interessiert deshalb die AG7.
  • Reintegrationsmöglichkeiten von Älteren in den 1. Arbeitsmarkt
  • Wie wird sich der Förderbedarf in dieser Altersgruppe in den nächsten Jahren entwickeln? Welche Förderungen sind notwendig?
  • Fachlicher Austausch in Bezug auf das eigene Arbeitsgebiet, auch in Bereichen, in denen bisher noch nicht auf weitere Fördermittel zur besseren Aktivierung und Integration von SGBII-Empfängern 50plus zurück gegriffen werden kann.
  • Der grundsätzliche Wegfall der sogenannten 58-Regelung (vgl. § 65 Abs. 4 SGB II), die Neueinführung der Regelungen des § 3 Abs. 2a, 53a Abs. 2 SGB II erfordert eine intensive Betreuung und sofortige Aktivierung der älteren erwerbsfähigen Hilfebedürftigen. Nachdem wir bereits die Änderung der Rechtslage aufgearbeitet und die umfangreichen gesetzlichen Angebote für ältere Arbeitnehmer im Überblick erschlossen haben, möchten wir konkrete Angebote zur Realisierung des gesetzlichen Auftrages nach § 3 Abs. 2a SGB II in unser Eingliederungsangebot bzw. in unsere tägliche Eingliederungsarbeit aufnehmen. Ich erhoffe mir, durch die Teilnahme in dieser Arbeitsgruppe Eindrücke, Erfahrungsberichte, Hinweise auf besondere Eingliederungsaspekte für ältere Arbeitnehmer aus der Sicht einer bereits erlebten Praxis.
  • da ich mich mit diesem Thema im Zusammenhang mit der Initiative 50plus und dem demografischen Wandel schon intensiv auseinandergesetzt habe
  • Zunehmende Wichtigkeit der Förder- und Integrationsarbeit bei dieser Zielgruppe.

 

Die Erfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Bereich

  • Bei einem mittelgroßen Unternehmen der Beschäftigungsförderung bin ich an konzeptionellen und teilnehmerzentrierten Aufgaben beteiligt.
  • Empirische Forschungsarbeiten über Lebensläufe von Erwerbstätigen um die 50
  • Integration und Betreuung von Personen dieser Altersgruppe vor allem in Tätigkeiten mit Mehraufwandsentschädigung und in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
  • Koordination des Projektes 'Chance 50plus-Leistung zählt', des Beschäftigungspaktes der Stadt Offenbach (seit Herbst 2005), sowie des Kreises Groß-Gerau (zusätzlich seit 2008). Durchführung von Teilprojekten zu Profiling, Coaching; Gesundheit und Ernährung; Ehrenamt; Öffentlichkeitsarbeit; Ethnisch verankertes Gruppenprofiling und Coaching Existenzgründung
  • Als juristisch beratende Mitarbeiterin der Eingliederung habe ich die Änderung der Rechtslage aufgearbeitet.
  • - bisher gute Erfahrung beim Einsatz von ABM - was wenn ABM wegfällt? - die ARGE Stendal gehört zu den Preisträgern des Bundesprogrammes '50 ++'
  • langjährige Beratungstätigkeit

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